Am Mittwoch waren Stefan und ich (ich zum ersten Mal) in Köln. Ja genau, die Stadt mit der großen Kirche und dem Christopher Street Day...Der Tag fing schon gut an, als unser Zug nach Hagen (!) schon 12 Minuten Verspätung hatte. Der Bahnschalter, wo ich die Karten kaufen konnte, die mir irgendwie sehr billig vorkamen (20 € hin und zurück), war selbstverständlich brechend voll mit irgendwelchen Rentnern, die nur mal eben fragen wollten, wie sie denn von Hagen nach Vorhalle und wieder zurück kommen, und ob es da nich noch andere Möglichkeiten als die Bahn gäbe.
Pünktlich um 11:39 kam dann unser Zug und wir sind knapp 60 Minuten richtung Dom gefahren.
In Köln angekommen war ich erstmal verwirrt: "Huch, das sieht hier ja aus wie in Hagen..." In der Tat, der Bahnhof hier war vom Bau her fast identisch, Alles nur ein wenig größer.Unsere erste Station war der Dom... Von innen recht schön und ziemlich kalt. (Und voll war es da drin... ich kam mir vor wie in nem H&M). Von einer Frau wurde ich dann belehrt, dass der Dom katholisch und nicht evangelisch ist, wie ich zuerst vermutet hatte.
Als waschechter Touri muss man natürlich auch mal einen Turmaufstieg mitgemacht haben... Die Gänge hier im Dom waren so unvorstellbar eng, dass Klaustrophobiker diesen besser nicht besuchen sollten. 509 Stufen später hatte ich Beine, wo nicht mal Flaven mit seinem roten Weinlaub die Trombosen hätte lösen können. Alles an mir war am zittern und ich war heil froh, dass ich hinterher irgendwo halbwegs sitzen konnte.
Als wir wieder unten angekommen waren (nach insgesamt 1018 Stufen!!!) begann unsere Shopping Tour. Unfassbar.... 5 H&M Fillialen in einer Stadt!! Und alle hatten irgendwie unterschiedliche Sachen. Die Ausbeute des Tagen konnte sich hinterher auch sehn lassen: Zwei Schals, eine Badeshorts, eine Tori Amos CD (Stragne Litte Girls) und die erste Akte X Staffel ("Moulder, das glauben sie doch nicht wirklich..."). Der Rest des Tages war ein riesiger Rundgang durch Köln... mindestens 25 Kilometer sind wir am Stück gelaufen und ich hab noch heute Muskelkater in den Waden.
So gegen 21:00 sind wir dann wieder zurück gefahren und in Hagen hab ich dann meine Tasche im Zug vergessen... Mit mühe und Not konnte ich noch in den Zug hechten und diese retten (puh, nochmal so gerade eben).
Alles in allem war es ein extrem schöner Tag mit Stefan... das sollte man mal wiederholen.
Ach und was mir aufgefallen ist: Die Umkleiden bei Esprit in Köln sind schöner als die in Hagen.
Hier noch ein paar Impressionen aus Köln: Künstlerisches Bild: Alex beim gehen.
Stefans "Atrium" bei Kaufhof... ich hab noch nie so ein riesiges Galeria Kaufhof gesehen.
Ich und meine neue Tori Amos CD "Strange Little Girls"
Stefan blickt gedankenverloren über den Rhein.
Rheinpanorama
13. April 2007
Moulder, das glauben sie doch nicht wirklich, oder?
Eingestellt von
Alex
um
14:09
Labels: Life of Alex, Schmarrn von Heute
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"Nein, nein, nein, ich kann nicht, ich muss noch meine Kleidung rauslegen für den Rest des Jahres..." (Alf als Willy)
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