6. September 2007

Soundcheck: Schrabbel-Soul auf hohem Niveau

Das zweite Album dieser Ausnahmekünstlerin besticht ein weiteres Mal durch ihre extrem außergewöhnliche Stimme, welcher man sich kaum entziehen kann, bzw. will. Die Frau muss mit Whiskey gurgeln, denkt man sich, wenn einem die kratzigen Riffs des Openers "Rehab" entgegenschrabbeln. Und ähnlich stark bleibt das Album auch während der gesamten (leider nur 10) Songs.
Mittlerweile ist in Deutschland eine Special Version aufgetaucht, die einige Live-Mitschnitte der prägnantesten Tracks enthält. Manche können dabei überzeugen ("Rehab" wirkt noch aggressiver und tabuloser als in der Studioaufnahme), andere wiederrum nicht. Nichts desto Trotz ist es eine nette Mitgift an den treuen CD-Käufer.
Das Album hat einen klaren Suchtfaktor, der spätestens nach dem herrlichen und selbstzerstörerischen "You know I'm no good" einsetzt.
Dieses Album ist erstklassiger Soul und es tut mal wieder richtig gut hämmernde und fordernde Beats und Riffs auf sich einprasseln zu lassen.

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Mein Lieber Alex!!!
Der Dad von amys mann hat aufgerufen keine CD`s zu kaufen, da erdieses als einziges druckmittel erkennt die zwei dazu zu bringen mit ihem drogenkonsum aufzuhören. Er hat panische angst um das Leben der beiden, da diese fast ununterbrochen high sind, sämtliche chemische Drogen werden von ihnen Konsumiert...... wer war denn so gegen Drogen hä????

Anonym hat gesagt…

jaaah ich bin gegen drogen.... aber is mir doch egal, was die frau mit ihrem geld macht.... ich finds scheiße und arm von ihr sich so zuzudröhnen aber wenn sies unbedingt muss... aber die CD is halt einfach gut, was will man machen?

Außerdem hab ich nicht gesagt: kauft die CD!